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Kampfmittelfund

Integrierte Leitstelle Stadt Darmstadt meldet: Kampfmittelverdachtspunkt Nordbahnhof - Darmstadt vom 31.01.2026 14:59.

Integrierte Leitstelle Stadt Darmstadt meldet: Im Rahmen von Sondierungsmaßnahmen des Kampfmittelräumdienstes wurde in Darmstadt im Bereich des Gleiskörpers westlich des Nordbahnhofs ein Kampfmittelverdachtspunkt identifiziert.
Aktuell ist der Bereich rund um den Fundort von Ordnungskräften abgesperrt und wird weiterhin bis zum Ende der Maßnahme überwacht.
Die Überprüfung des Verdachtspunktes durch den Kampfmittelräumdienst ist für Sonntag, 01.02.2026, im Laufe des Vormittags geplant. Die Dauer der Maßnahme ist derzeit noch nicht absehbar.
Um den Fundort wurde ein Sicherheitsradius von 500 bis 750 Metern festgelegt.
Ab 7:00 Uhr gilt ein absolutes Betretungsverbot für diesen Bereich, das bis zur Beendigung der Maßnahme andauern wird.
Der öffentliche Nahverkehr wird den Sicherheitsbereich ab diesem Zeitpunkt nicht mehr anfahren.
Die Evakuierung beginnt um 6:00 Uhr.
Für Personen, die den Sicherheitsbereich nicht selbständig verlassen können, wird ein Transportdienst eingerichtet.
Ein Sonder-Bus der HEAG wird um 6:30 Uhr, um 7:00 Uhr und um 7:30 Uhr die im Sicherheitsbereich liegenden ÖPNV-Haltestellen Daimlerweg, Carl-Schenck-Ring und Nordbahnhof anfahren und die Betroffenen zur Betreuungsstelle bringen.
Als Betreuungsstelle steht die Mensa im Berufsschulzentrum Nord in der Alsfelder Straße 23, Gebäude M2, zur Verfügung.

Für die Inanspruchnahme des Transportdienstes sowie für weitere Rückfragen hat die Stadt Darmstadt für Samstag, 31.01.2026, von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr sowie für Sonntag, 01.02.2026, ab 6:00 Uhr ein Info-Telefon unter der Rufnummer 06151-13 2060 eingerichtet.

Rund um den Sicherheitsbereich kann es voraussichtlich zu Verkehrsbehinderungen kommen.
Ortskundige werden gebeten, diesen Bereich für die Dauer der Maßnahme weiträumig zu umfahren.
Weitere Informationen über den Sicherheitsbereich erhalten Sie unter www.darmstadt.de.

Gilt für: Darmstadt

Hinweise:

  • Meiden Sie das betroffene Gebiet. Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio. Informieren Sie Ihre Nachbarn. Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr). Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.

Wichtig

Die angezeigten KATWARN-Meldungen stammen von den jeweils autorisierten Behörden und Sicherheitsorganisationen. Sie entscheiden über Inhalt, Zeitpunkt und Umfang der Warnungen.

Hohe Warnstufe: Gefahrenwarnung mit akuter Gefahr für die Bevölkerung und hohem Handlungsbedarf.

Erste Warnstufe: Gefahrenwarnung bei Gefahr für die Bevölkerung.

Hochwasser: Gefahrenwarnung bei Hochwasser.

Information: Sicherheitsrelevante Informationen ohne direkte Gefährdung.

Entwarnung / keine Gefahr: Es liegt keine Gefahr (mehr) vor.

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