Die Warnübersicht
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Großbrand
Kooperative Großleitstelle Oldenburg meldet: Wohnungsbrand - Ganderkesse Riedenweg
Kooperative Großleitstelle Oldenburg meldet: Dachstuhlbrand mit Rauchausbreitung
Hinweise:
- Es besteht keine Gefahr. Schließen Sie vorsorglich Fenster und Türen.
Großbrand
Kreisfreie Stadt Krefeld meldet: Rauchgase in Krefeld - Krefeld Inrath
Kreisfreie Stadt Krefeld meldet: Es folgt eine wichtige Information der Stadt Krefeld
Im Stadtteil Krefeld-Inrath im Bereich Weyerhofstraße kommt es durch einen Brand zu einer Geruchsbelästigung.
Es besteht keine Gesundheitsgefahr.
Schließen Sie jedoch vorsorglich Fenster und Türen und schalten Sie Klima- und Lüftungsanlagen ab.
Lassen Sie das Radio eingeschaltet und achten Sie auf Durchsagen.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Halten Sie Zufahrten für die Feuerwehr frei.
Hinweise:
- Meiden Sie das betroffene Gebiet. Schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie Lüftungen und Klimaanlagen ab.
Wasserversorgung
Integrierte Leitstelle Regensburg meldet: Trinkwasserverschmutzung - Teilen der Gemeinde Rettenbach, sowie Zumhof (Lkr. Regensburg)
Integrierte Leitstelle Regensburg meldet: Dies ist eine Mitteilung des Landratsamt Cham
Abkochanordnung auf Grund mikrobiologischer Verunreinigung in der zentralen Wasserversorgungsanlage in Teilen Rettenbach und Brennberg
In Teilen der Gemeinde Rettenbach (Landkreis Cham), sowie dem Brennberger Ortsteil Zumhof (Landkreis Regensburg) ist der Grenzwert für E. coli und coliforme Bakterien im Trinkwasser überschritten worden. Dadurch kann es zu einer Beeinträchtigung der Trinkwasserqualität kommen. Das Gesundheitsamt Cham hat eine Abkochanordnung erlassen. Diese gilt für den Ortskern Rettenbach, sowie die Rettenbacher Ortsteile Aumbach, Aumbrunn, Bergershof, Brieberg, Eitenzell, Grubmühle, Haag, Haagthann, Haslhof, Herrenthann, Kastell Windsor, Langau, Neumühle, Röhrenhof, Schmalzgrub, Schrollmühle, See und Taubenberg. Außerdem betroffen ist der Ortsteil Zumhof in der Gemeinde Brennberg. Das Wasser entspricht nicht den mikrobiologischen Anforderungen der TrinkwV, gem. § 6 Anlage 1 Teil I, es ist kein Trinkwasser und darf bis auf Weiteres für den menschlichen Gebrauch nur in abgekochtem Zustand verwendet werden.
Die Kreiswerke werden kurzfristig Maßnahmen zur Wiederherstellung der vorgeschriebenen Trinkwasserqualität durchführen. Sobald das Wasser wieder den mikrobiologischen Anforderungen entspricht, werden alle betroffenen Bürger umgehend informiert.
Hinweise:
- Trinken Sie kein Leitungswasser. Kochen Sie das Wasser ab, bevor Sie es zum Trinken oder in der Küche verwenden. Trinken Sie nur Mineralwasser aus der Flasche. Informieren Sie Ihre Nachbarn. Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wasserversorgung
Integrierte Leitstelle Emmendingen meldet: Trinkwasserverunreinigung - Gemeinde Reute und Ortsteil Schupfholz der Gemeinde Vörstetten
Integrierte Leitstelle Emmendingen meldet: Die Trinkwasserversorgung in der Gemeinde Reute und im Ortsteil Schupfholz der Gemeinde Vörstetten weist bakterielle Verunreinigungen auf. Die Grenzwerte laut Trinkwasserverordnung wurden bei Pseudomonaten überschritten.
In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Emmendingen wird dem Trinkwasser vorübergehend Natriumhypochlorit (Chlor) als Zusatzstoff zur Desinfektion im zulässigen Rahmen der Trinkwasserverordnung zugegeben.
- Es kann zu leichten Geruchs- und Geschmacksveränderungen kommen.
- Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht.
- Für Heim-Dialyse ist das Wasser nicht geeignet.
- Für Aquarien ist das Wasser nicht geeignet.
- Das Trinkwasser sollte nicht mit offenen Wunden in Kontakt kommen.
Wir informieren Sie, sobald Ihr Trinkwasser wieder einwandfrei ist, über unsere Homepage: www.wvv-mauracherberg.de
Bitte geben Sie die Informationen auch an Ihre Mitbewohner und Nachbarn weiter.
Hinweise:
- Informieren Sie sich, zum Beispiel im Radio. Informieren Sie Ihre Nachbarn. Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist. - Nutzen Sie das Leitungswasser nicht für die Heim-Dialyse. - Verwenden Sie das Leitungswasser nicht für Aquarien. - Vermeiden Sie den Kontakt des Leitungswassers mit offenen Wunden.
Wasserversorgung
Leitstelle Nürnberg meldet: Trinkwasserverschmutzung - Kerngebiet Roßtal, Buttendorf, Neuses, Stöckach, Weitersdorf (teilweise)
Leitstelle Nürnberg meldet: Abkochgebot! Das Trinkwasser des Marktes Roßtal im Bereich der Wasserversorgung Buttendorf: Kerngebiet Roßtal, Buttendorf, Neuses, Stöckach, Weitersdorf (bis zur Bahnbrücke) weist bakterielle Verunreinigungen auf.
Hinweise:
- Informieren Sie Ihre Nachbarn. Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist. Kochen Sie das Wasser ab, bevor Sie es zum Trinken oder in der Küche verwenden. Trinken Sie kein Leitungswasser. Informieren Sie sich, zum Beispiel im Radio. Zusätzliche Hinweise des Landratsamtes Fürth: - Trinken Sie das Leitungswasser nur abgekocht. Lassen Sie das Wasser einmalig sprudelnd aufkochen und langsam über 10 Minuten abkühlen. Die Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen Gründen zu empfehlen. - Verwenden Sie zur Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden ausschließlich abgekochtes Wasser. Sie können das Leitungswasser für die Toilettenspülung und andere Zwecke, außer den vorher genannten, ohne Einschränkungen nutzen.
Wasserversorgung
Integrierte Leitstelle Ingolstadt meldet: Abkochgebot für Trinkwasser im Versorgungsgebiet der Ilmtalgruppe - Wasserversorgung Ilmtalgruppe
Integrierte Leitstelle Ingolstadt meldet: Trotz großer Bemühungen bei den Reinigungs- und Desinfektionsarbeiten sind bei den engmaschigen Nachbeprobungen zur Überwachung erneut Grenzwertüberschreitungen im Wasserspeicher der Wasserversorgung Ilmtalgruppe festgestellt worden. Deshalb muss wieder ein sofortiges Abkochgebot erlassen werden.
Betroffen sind – wie beim letzten Abkochgebot - folgende Orte: Starzhausen, Burgstall, Rohrbach (nur Messerschmidtstraße), Irlmühle, Schwaig, Fahlenbach, Königsfeld, Buchersried, Auhöfe, Eichelberg, Parleiten, Scheurerhof, Holzleiten, Geisenfeld, Ainau, Zell, Geisenfeldwinden, Gaden, Wasenstadt, Engelbrechtsmünster, Schillwitzried, Schillwitzhausen, Nötting, Lindach, Moosham, Straßberg, Gießübel und Schafhof.
Teile der Waaler Gruppe und Biburger Gruppe sind nicht betroffen.
Es laufen weitere umfangreiche Untersuchungen zur Ursachenfindung durch die Wasserversorgung llmtalgruppe in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt Pfaffenhofen.
Der Nachweis coliformer Bakterien und intestinaler Enterokokken stellt immer eine unerwünschte Belastung des Trinkwassers dar. Diese werden als sogenannte „Indikatorkeime“ im Trinkwasser untersucht. Sie finden sich häufig in Ausscheidungen von Warmblütern (Mensch, Rind, etc.), aber auch in Insekten/Schnecken. Diese Keime können somit ein Indikator für eine fäkale Verunreinigung, aber auch für eine Verunreinigung nicht fäkaler Herkunft sein.
Coliforme und intestinale Enterokokken selbst gelten als „fakultativ pathogen“. Das heißt, dass sie in der Regel bei gesunden Menschen keine Infektionen auslösen.
Die Abkochanordnung ist eine Sicherheitsmaßnahme zum Schutz der Bevölkerung.
Hinweise:
- Informieren Sie sich, zum Beispiel im Radio. Kochen Sie das Wasser ab, bevor Sie es zum Trinken oder in der Küche verwenden. Informieren Sie Ihre Nachbarn. Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist. Hinweise zum Abkochgebot Lassen Sie das Wasser einmalig sprudelnd Aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen. Die Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen Gründen zu empfehlen. Nehmen Sie für die Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden ausschließlich abgekochtes Leitungswasser. Sie können das Leitungswasser für die Toilettenspülung und andere Zwecke ohne Einschränkungen nutzen. Körperpflege kann mit nicht abgekochtem Wasser erfolgen, sofern darauf geachtet wird, dass das Wasser nicht getrunken wird bzw. auf offene Wunden gelangt. Wir informieren, sobald es Neuerungen gibt. Bitte geben Sie die Information auch an Ihre Mitbewohner und Nachbarn weiter.
Sonderfall
Feuerwehr Landeshauptstadt Saarbrücken meldet: Verunreinigung Gewässer - Riegelsberg, Püttlingen, Völklingen
Feuerwehr Landeshauptstadt Saarbrücken meldet: In den Gewässern Mäusbach, Dörschbach und Köllerbach wurde eine Gewässerverunreinigung festgestellt. Eine Gesundheitsgefahr für Menschen besteht derzeit nicht.
Vorsorglich wird darum gebeten, aus dem Mäusbach, Dörschbach sowie dem Köllerbach, zwischen der Kläranalage Walpershofen und der Mündung in die Saar im Bereich Völklingen Karolinger Brücke, kein Wasser für Haus- und Nutztiere zu entnehmen. Entlang dieser Gewässerverläufe kann es zu Schaumbildung kommen.
Sie werden informiert, wenn die Verunreinigung nicht mehr besteht.
Hinweise:
- Informieren Sie sich, zum Beispiel im Radio. Verzichten Sie auf die Entnahme von Wasser aus den betroffenen Bächen.
Hochwasser
LHW meldet: Hochwasser Vorwarnung
LHW meldet: für das Flussgebiet Weiße Elster mit Nebenfluss Pleiße
Hinweise:
- Informieren Sie sich regelmäßig über die aktuelle Wetter- und Hochwasserentwicklung. Achten Sie auf die Ausgabe von amtlichen Warnungen.
Wasserversorgung
Rettungsdienstbereich Straubing meldet: Trinkwasserversorgung - Böbrach
Rettungsdienstbereich Straubing meldet: "Es folgt eine wichtige Information der Gemeindeverwaltung Böbrach
In der Gemeinde Böbrach ist die Trinkwasserqualität beeinträchtigt, ausgenommen Auerkiel. Kochen Sie bis auf weiteres ihr Trinkwasser ab.
- Informieren Sie auch vorsorglich ihre Nachbarn und leisten Sie bei Bedarf Hilfe.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter [www.boebrach.de] oder unter [09923801000]. "
Hinweise:
- Trinken Sie kein Leitungswasser. Kochen Sie das Wasser ab, bevor Sie es zum Trinken oder in der Küche verwenden. Trinken Sie nur Mineralwasser aus der Flasche. Informieren Sie Ihre Nachbarn. Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wichtig
Die angezeigten KATWARN-Meldungen stammen von den jeweils autorisierten Behörden und Sicherheitsorganisationen. Sie entscheiden über Inhalt, Zeitpunkt und Umfang der Warnungen.
Hohe Warnstufe: Gefahrenwarnung mit akuter Gefahr für die Bevölkerung und hohem Handlungsbedarf.
Erste Warnstufe: Gefahrenwarnung bei Gefahr für die Bevölkerung.
Hochwasser: Gefahrenwarnung bei Hochwasser.
Information: Sicherheitsrelevante Informationen ohne direkte Gefährdung.
Entwarnung / keine Gefahr: Es liegt keine Gefahr (mehr) vor.
