Die Warnübersicht
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Großbrand
Leitstelle Hagen meldet: Rauchgase durch Waldbrand - Hagen
Leitstelle Hagen meldet: Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Hagen
Im gesamten Stadtgebiet kommt es zurzeit zu Geruchsbelästigungen.
Ursache dafür sind vermutlich die Waldbrände im Hohen Venn.
Bedingt durch die Wetterlage ist der Brandgeruch auch in Hagen wahrnehmbar.
Uns erreichen dazu auch Meldungen über Rauchentwicklungen in mehreren Waldgebieten.
Dabei handelt es sich um aufsteigenden Nebel aufgrund der Witterungslage.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Hinweise:
- Es besteht keine Gefahr. Informieren Sie sich, zum Beispiel im Lokalradio.
Großbrand
Leitstelle Rhein-Erft-Kreis meldet: Geruchsbelästigung - Rhein-Erft-Kreis
Leitstelle Rhein-Erft-Kreis meldet: 12:45 Uhr: Derzeit nimmt die Geruchsbelästigung ab. Es kann weiterhin Brandgeruch wahrgenommen werden.
Es besteht weiterhin keine Gefahr.
10:45 Uhr: Schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie Lüftungen und Klimaanlagen ab.
Begeben Sie sich nach Möglichkeit in ein geschlossenes Gebäude.
Es besteht weiterhin keine Gefahr.
Ursprüngliche Meldung:
Es folgt eine wichtige Information des Rhein-Erft-Kreis.
Durch ein Brandereignis im Hohen Venn [Belgien] kommt es im Kreisgebiet zu einer Geruchsbelästigung durch Brandrauch.
Es besteht keine Gefahr.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Hinweise:
- Es besteht keine Gefahr. Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Großbrand
Integrierte Leitstelle des Rheingau-Taunus-Kreises meldet: Geruchsbelästigung durch Brandrauch - Rheingau-Taunus-Kreis
Integrierte Leitstelle des Rheingau-Taunus-Kreises meldet: Aktualisierung 18.08., 12:20 Uhr:
Nach aktueller Ausbreitungsberechnung des Deutschen Wetterdienstes kann die Rauchfahne der Großbrände in Belgien ab etwa 18 Uhr erneut den Rheingau-Taunus-Kreis erreichen. Deutlicher Brandgeruch wird möglicherweise wieder wahrnehmbar sein.
Auch unabhängig von der Berechnung kann es weiterhin zeitweise zu Raucheintrag kommen. Halten Sie bei stärkerer Rauchbelastung Fenster und Türen geschlossen.
Ursprungsmeldung:
Im Rheingau-Taunus-Kreis kommt es erneut großflächig zu Brandgeruch sowie teilweise Rauchniederschlag Ursache sind nach aktuellem Stand Rauchfahnen großer Vegetationsbrände in Belgien, NRW und Rheinland-Pfalz. Der Rauch wird über weite Strecken transportiert.
Nach aktuellem Kenntnisstand besteht keine akute Gefahr für die Bevölkerung.
Wie lange die Geruchsbelästigung anhält, kann derzeit nicht abgeschätzt werden und ist von der weiteren Entwicklung des Waldbrandes sowie den Witterungsverhältnissen abhängig.
Hinweise:
- Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr). Es besteht keine Gefahr.
Großbrand
Leitstelle Ennepe-Ruhr-Kreis meldet: Geruchsbelästigung durch Brandereignis - Ennepe-Ruhr-Kreis
Leitstelle Ennepe-Ruhr-Kreis meldet: Aktuell kommt es im Ennepe-Ruhr-Kreis zu einer Geruchsbelästigung durch Brandrauch. Als vermutete Ursache wird das Brandereignis im Bereich Hohes Venn in Belgien angenommen.
Hinweise:
- Es besteht keine Gefahr. Informieren Sie sich, zum Beispiel im Lokalradio. Schließen Sie vorsorglich Fenster und Türen.
Großbrand
Leitstelle Rhein-Kreis Neuss meldet: Es folgt eine wichtige Information des Rhein-Kreis-Neuss - Rhein-Kreis-Neuss
Leitstelle Rhein-Kreis Neuss meldet: Durch ein Schadensereignis im Hohen Venn ( Belgien ) kommt es im gesamten Rhein-Kreis-Neuss zu einer großräumigen Geruchsbelästigung durch Brandrauch.
Halten Sie die Notrufnummern von Polizei und Feuerwehr für Notrufe frei
Hinweise:
- Es besteht keine Gefahr.
Großbrand
Leitstelle Remscheid meldet: Geruchsbelästigung - Stadtgebiet Remscheid
Leitstelle Remscheid meldet: Durch einen Waldbrand im Hohen Venn (Belgien) kommt es im gesamten Stadtgebiet Remscheid zu einer Geruchsbelästigung.
Es besteht keine Gesundheitsgefahr.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Hinweise:
- Es besteht keine Gefahr.
Großbrand
Oberbergischer Kreis - Integrierte Leitstelle Oberberg meldet: Geruchsbelästigung - Oberbergischer Kreis
Oberbergischer Kreis - Integrierte Leitstelle Oberberg meldet: Durch ein Brandereignis im Hohen Venn (Belgien) kommt es im Kreisgebiet zu einer Geruchsbelästigung durch Brandrauch. Es besteht keine Gefahr. Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Hinweise:
- Es besteht keine Gefahr.
Großbrand
Feuerwehrleitstelle Solingen - Wuppertal meldet: Rauchgase - Wuppertal
Feuerwehrleitstelle Solingen - Wuppertal meldet: Es ist in Belgien zu einem großen Waldbrand gekommen. Dabei wurde Brandrauch freigesetzt. Diese Rauchwolke zieht über das Stadtgebiet Wupppertal.
Gesundheitliche Beeinträchtigungen können nicht ausgeschlossen werden.
Hinweise:
- Meiden Sie das betroffene Gebiet. Schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie Lüftungen und Klimaanlagen ab.
Großbrand
Leitstelle Rheinisch-Bergischer Kreis meldet: Geruchsbelästigung - Rheinisch- Bergischer- Kreis
Leitstelle Rheinisch-Bergischer Kreis meldet: Durch ein Brangereignis im Hohen Venn (Belgien) kommt es im Kreisgebiet zur einer Geruchsbelästigung, durch Brandrauch.
Hinweise:
- Es besteht keine Gefahr. Lassen Sie Radio Berg eingeschaltet und achten Sie auf Durchsagen. Informieren Sie sich über die Warn-Apps.
Großbrand
Integrierte Leitstelle Kreis Mettmann meldet: Geruchsbelästigung Kreisgebiet Mettmann - Kreis Mettmann
Integrierte Leitstelle Kreis Mettmann meldet: Es folgt eine wichtige Information des Kreises Mettmann:
Durch ein Schadensereignis im Hohen Venn (Belgien) kommt es auch im Kreisgebiet Mettmann zu einer großräumigen Geruchsbelästigung durch Brandrauch.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Hinweise:
- Es besteht keine Gefahr.
Großbrand
Feuerwehr Stadt Leverkusen meldet: Großräumige Geruchslage - Leverkusen
Feuerwehr Stadt Leverkusen meldet: Die Feuerwehr Leverkusen informiert: Durch ein Brandereignis im Hohen Venn (Belgien) kommt es im Stadtgebiet zu einer Geruchsbelästigung durch Brandrauch. Es besteht keine Gefahr. Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Hinweise:
- Es besteht keine Gefahr.
Großbrand
Feuerwehr Köln meldet: Großräumige Geruchslage - Köln
Feuerwehr Köln meldet: Die Feuerwehr Köln informiert: Durch ein Brandereignis im Hohen Venn (Belgien) kommt es im Stadtgebiet zu einer Geruchsbelästigung. Es besteht keine Gesundheitsgefahr.
Hinweise:
- Es besteht keine Gefahr.
Großbrand
Integrierte Leitstelle Städteregion Aachen meldet: Geruchsbelästigung - StädteRegion Aachen
Integrierte Leitstelle Städteregion Aachen meldet: Durch das Brandereignis im Hohen Venn (Belgien) kann es auch weiterhin stellenweise zu Geruchsbelästigungen in der StädteRegion Aachen kommen.
Hinweise:
- Es besteht keine Gefahr. Schließen Sie vorsorglich Fenster und Türen. Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist. Schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie Lüftungen und Klimaanlagen aus.
Großbrand
Integrierte Leitstelle Städteregion Aachen meldet: Geruchsbelästigung - Monschau, Simmerath, Roetgen
Integrierte Leitstelle Städteregion Aachen meldet: Aufgrund des Waldbrandes im Hohen Venn kommt es momentan zu erheblichen Geruchsbelästigungen und möglicher Schadstoffbelastung der Luft".
Gesundheitliche Gefahren können nicht ausgeschlossen werden!
Hinweise:
- Meiden Sie das betroffene Gebiet. Schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie Lüftungen und Klimaanlagen ab. Suchen Sie Schutz in einem Gebäude. Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Großbrand
Kreis Düren, Amt für Bevölkerungsschutz meldet: Geruchsbelästigung im Kreis Düren - Kreis Düren
Kreis Düren, Amt für Bevölkerungsschutz meldet: Es folgt eine wichtige Information des Kreis Düren.
Durch die Waldbrände im Einzugsgebiet des Kreis Düren kommt es zu einer Geruchsbelästigung.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Hinweise:
- Es besteht keine Gefahr. Halten Sie Fenster und Türen geschlossen.
Großbrand
Integrierte Leitstelle Böblingen im Auftrag des Landkreises Böblingen meldet: Geruchsbelästigung durch entfernte Brandereignisse - Landkreis Böblingen
Integrierte Leitstelle Böblingen im Auftrag des Landkreises Böblingen meldet: Aktuell kommt es durch ein Tiefdruckgebiet in Verbindung mit den Wald- und Vegetationsbränden in Belgien und Westdeutschland zu einem Eintrag von Rauch- und Brandgeruch in Teilen des Landkreises Böblingen.
Hinweise:
- Es besteht keine Gefahr. Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Sonderfall
Burgenlandkreis meldet: Information Sonderfall. Gültig ab 17.08.2026, 16:51.
Eingeschränkter Bootsbetrieb auf der Saale durch Umwelteinsatz !
Großbrand
Zentrale Leitstelle Wiesbaden meldet: Geruchsbelästigung durch Brandrauch - Landeshauptstadt Wiesbaden
Zentrale Leitstelle Wiesbaden meldet: Im Stadtgebiet Wiesbaden kann es stellenweise zu Brandgeruch und Rauchniederschlag kommen. Ursache sind nach aktuellem Kenntnisstand größere Wald- und Vegetationsbrände in Belgien, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Der Rauch wird durch die aktuellen Windverhältnisse über weite Strecken transportiert.
Eine akute Gefahr für die Bevölkerung besteht derzeit nicht. Die Dauer der Beeinträchtigungen ist abhängig von der weiteren Entwicklung der Brände und der Wetterlage.
Hinweise:
- Es besteht keine Gefahr. Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Großbrand
Integrierte Leitstelle des Landkreises Ludwigsburg meldet: Geruchsbelästigung durch entfernte Brandereignisse - Landkreis Ludwigsburg
Integrierte Leitstelle des Landkreises Ludwigsburg meldet: Aktuell kommt es durch ein Tiefdruckgebiet in Verbindung mit den Wald- und Vegetationsbränden in Belgien und Westdeutschland zu einem Eintrag von Rauch- und Brandgeruch in Teilen des Landkreises Ludwigsburg.
Hinweise:
- Es besteht keine Gefahr. Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr). Schließen Sie vorsorglich Fenster und Türen.
Großbrand
Zentrale Leitstelle Bergstraße meldet: Geruchsbelästigung - Landkreis Bergstraße
Zentrale Leitstelle Bergstraße meldet: Aufgrund der aktuellen Waldbrände außerhalb des Kreises (insbesondere in Nordrhein-Westfalen und Belgien) und aufgrund der Witterungslage kann es in weiten Teilen des Landkreises Bergstraße zu deutlichem Brandgeruch und eingetrübter Sicht kommen.
Hinweise:
- Es besteht keine Gefahr. Wählen Sie ausschließlich in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) oder 112 (Feuerwehr / Rettungsdienst).
Großbrand
Integrierte Leitstelle Landkreis Odenwaldkreis meldet: Geruchsbelästigung durch entfernte Brandereignisse - Odenwaldkreis
Integrierte Leitstelle Landkreis Odenwaldkreis meldet: Im Odenwaldkreis kann es derzeit zu Brandgeruch und diesiger Sicht kommen.
Grund hierfür ist Brandrauch aus den aktuell bestehenden Wald- und Flächenbränden in Belgien und Nordrhein-Westfalen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat bestätigt, dass dieser Rauch in den Landkreis verfrachtet wird.
Wichtig: Bitte wählen Sie den Notruf nicht allein aufgrund von Brandgeruch oder diesiger Sicht.
Wenn Sie jedoch einen konkreten Brand, Feuerschein oder eine deutlich erkennbare lokale Rauchentwicklung feststellen, wählen Sie bitte unverzüglich den Notruf 112.
Bei einer Änderung der Lage wird der Landkreis erneut informieren.
Hinweise:
- Es besteht keine Gefahr.
Großbrand
Zentrale Leitstelle Landkreis Groß-Gerau meldet: Geruchsbelästigung - Kreis Groß-Gerau
Zentrale Leitstelle Landkreis Groß-Gerau meldet: Es folgt eine wichtige Information der Gefahrenabwehr des Landkreises Groß-Gerau:
Im Bereich des Landkreises Groß-Gerau kommt es durch mehrere Waldbrände in Belgien und NRW zu einer Geruchsbelästigung von Rauch- und Brandgasen.
Hinweise:
- Es besteht keine Gefahr.
Großbrand
Integrierte Leitstelle Landkreis Limburg-Weilburg meldet: Geruchsbelästigung durch Brandrauch - Landkreis Limburg-Weilburg
Integrierte Leitstelle Landkreis Limburg-Weilburg meldet: Aufgrund eines Waldbrandes im benachbarten Bundesland kann es derzeit witterungsbedingt auch in unserer Region zu Rauch- und Brandgeruch kommen. Ursache sind Rauchgase, die durch die aktuellen Wind- und Wetterverhältnisse in unser Gebiet getragen werden und teilweise bodennah niederschlagen können.
Nach aktuellem Kenntnisstand besteht keine akute Gefahr für die Bevölkerung.
Wie lange die Geruchsbelästigung anhält, kann derzeit nicht abgeschätzt werden und ist von der weiteren Entwicklung des Waldbrandes sowie den Witterungsverhältnissen abhängig.
Hinweise:
- Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr). Es besteht keine Gefahr.
Großbrand
Zentrale Leitstelle Main-Taunus-Kreis meldet: Geruchsbelästigung durch Waldbrände - Main-Taunus-Kreis
Zentrale Leitstelle Main-Taunus-Kreis meldet: Folgemeldung/Update:
Im Main-Taunus-Kreis kommt es derzeit ERNEUT großflächig zu Geruchsbelästigungen durch Brandrauch. Ursache sind nach aktuellem Stand Rauchfahnen großer Vegetationsbrände in Belgien, NRW und Rheinland-Pfalz. Der Rauch wird über weite Strecken transportiert.
Nach aktuellem Kenntnisstand besteht keine Gefahr für die Bevölkerung.
Wie lange die Geruchsbelästigung anhält, kann derzeit nicht abgeschätzt werden und ist von der weiteren Entwicklung der Waldbrände, sowie den Witterungsverhältnissen abhängig.
Bitte rufen Sie nur dann die Notrufnummer 112 an, wenn Sie außer dem Brandgeruch auch Rauch oder Feuer wahrnehmen.
Hinweise:
- Es besteht keine Gefahr. Informieren Sie sich, zum Beispiel im Lokalradio. Bitte rufen Sie nur dann die Notrufnummer 112 an, wenn Sie außer dem Brandgeruch auch Rauch oder Feuer wahrnehmen.
Großbrand
Lagezentrum Bevölkerungsschutz Rheinland-Pfalz meldet: Rauch- und Brandgeruch durch Waldbrände - Rheinland-Pfalz
Lagezentrum Bevölkerungsschutz Rheinland-Pfalz meldet: Aufgrund der aktuellen Waldbrände, insbesondere in Nordrhein-Westfalen und Belgien, kann es weiterhin in Teilen von Rheinland-Pfalz zu wahrnehmbarem Rauch- und Brandgeruch kommen.
Weitere Informationen und aktuelle Entwicklungen finden Sie auf unserer Internetseite.
Hinweise:
- Es besteht keine Gefahr. Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr). Schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie Lüftungen und Klimaanlagen ab. Informieren Sie sich, zum Beispiel im Radio.
Großbrand
Integrierte Leitstelle Saarland meldet: ERNEUTER HINWEIS: Rauchentwicklung durch Brandereignis in Belgien - Saarland
Integrierte Leitstelle Saarland meldet: Hinweis zur längerfristigen Rauchbelastung durch den Waldbrand in Belgien
Der weiterhin andauernde Großwaldbrand in Belgien kann auch in den folgenden Tagen zu Raucheinträgen und erhöhter Rauchbelastung in Teilen unseres Landes führen.
Die Belastung kann dabei regional und zeitlich sehr unterschiedlich ausfallen. Windrichtung und die Topografie des Landes beeinflussen, welche Regionen betroffen sind und wie stark die Rauchbelastung ausfällt. Daher kann sich die Situation innerhalb kurzer Zeit verändern.
Bitte wählen Sie den Notruf nur bei einem konkret erkennbaren Brand, einer akuten Gefahr oder einem medizinischen Notfall.
Aktuell kommt es aufgrund eines Brandereignisses zu einer größeren Rauchentwicklung mit einer möglichen Geruchsbelästigung.
Die Feuerwehr ist im Einsatz und führt entsprechende Maßnahmen durch, um das Schadensereignis einzudämmen.
Beachten Sie die nachfolgenden Handlungsempfehlungen.
Hinweise:
- Meiden Sie den Gefährdungsbereich. Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist. Schließen Sie alle Fenster und Türen. Es besteht keine Gefahr. Schließen Sie vorsorglich Fenster und Türen. Informieren Sie sich, zum Beispiel im Lokalradio. Aufgrund der aktuell wieder verstärkt wahrnehmbaren Rauchbelastung in der Außenluft gilt die Empfehlung die Fenster und Türen geschlossen zu halten, um einen Raucheintrag in die Innenraumluft zu vermeiden. Bei gleichzeitig großer Hitze in den Innenräumen aufgrund der Wetterlage und Rauchbelastung sollte nicht ausschließlich das Ziel "Rauch draussen halten" verfolgt werden. Entscheidend ist, die Belastung individuell und zeitlich zu minimieren. Hierbei empfiehlt sich Stoßlüften insbesondere dann, wenn der wahrnehmbare Rauch möglichst gering ist. Zusätzlich sollten Wärmequellen in der Wohnung reduziert werden. Dies sind insbesondere die Benutzung von Haushaltsgeräten wie: Kochfeld Backofen Spülmaschine Waschmaschine Wäschetrockner Die Betreiber von Brandmeldeanlagen möchten in ihren Unternehmen prüfen, dass kein Rauch in die Gebäude gelangt und damit Fehlalarme minimiert werden.
Großbrand
Feuerwehr Bundesstadt Bonn meldet: Geruchsbelästigung - Bonn
Feuerwehr Bundesstadt Bonn meldet: Durch ein Waldbrandereignis im Grenzgebiet Deutschland/Belgien (Hohes Venn) kann es im gesamten Stadtgebiet Bonn zu Rauch- und Brandgeruch kommen. Es besteht aktuell keine Gesundheitsgefahr.
Hinweise:
- Es besteht keine Gefahr. Es besteht keine Gefahr. Informieren Sie sich, zum Beispiel im Lokalradio. Schließen Sie vorsorglich Fenster und Türen. Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr)!
Großbrand
Rhein-Sieg-Kreis, Kreisleitstelle meldet: Information zu einer Geruchsbelästigung - Rhein-Sieg-Kreis
Rhein-Sieg-Kreis, Kreisleitstelle meldet: Durch ein Waldbrandereignis im Grenzgebiet DE/BE (Hohes Venn) kommt es im gesamten Rhein-Sieg-Kreis zu einer Geruchsbelästigung. Es besteht aktuell keine Gesundheitsgefahr.
Hinweise:
- Es besteht keine Gefahr. Informieren Sie sich, zum Beispiel im Lokalradio. Schließen Sie vorsorglich Fenster und Türen.
Waldbrand
Einheitliche Leitstelle Kreis Euskirchen meldet: Waldbrand / Vegetationsbrand Kreis Düren - Hürtgenwald / Hohes Venn - Teilgebiete des Kreises Euskirchen
Einheitliche Leitstelle Kreis Euskirchen meldet: Es folgt eine wichtige Information.
Aufgrund eines Waldbrandes / Vegetationsbrandes im Kreis Düren und im Hohen Venn kommt es immer noch, in Teilgebieten des Kreises Euskirchen (aktuell im Südkreis) zu einer Geruchsbelästigung und Rauchniederschlag.
Bitte halten Sie die Notrufleitungen 110 / 112 für Notfälle frei.
Hinweise:
- Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr). Schließen Sie vorsorglich Fenster und Türen.
Großbrand
Integrierte Regionalleitstelle Zwickau meldet: Brand einer Lagerhalle - Bernsgrün / Arnsgrün
Integrierte Regionalleitstelle Zwickau meldet: Aufgrund eines größeren Brandes im Bereich Bernsgrün kommt es zu einer größeren Rauchentwicklung und Funkenflug.Die Feuerwehr ist im Einsatz.Bitte den Bereich weiträumig umfahren.
Hinweise:
- Meiden Sie das betroffene Gebiet. Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist. Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr). Halten Sie sämtliche Zugangswege zur Brandstelle frei. Schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie Lüftungen und Klimaanlagen ab. Schließen Sie vorsorglich Fenster und Türen.
Großbrand
Zentrale Leitstelle Gera meldet: Brand einer Lagerhalle - Bernsgrün / Arnsgrün
Zentrale Leitstelle Gera meldet: Aufgrund eines größeren Brandes im Bereich Bernsgrün kommt es zu einer größeren Rauchentwicklung und Funkenflug.Die Feuerwehr ist im Einsatz.Bitte den Bereich weiträumig umfahren.
Hinweise:
- Meiden Sie das betroffene Gebiet. Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist. Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr). Halten Sie sämtliche Zugangswege zur Brandstelle frei. Schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie Lüftungen und Klimaanlagen ab. Schließen Sie vorsorglich Fenster und Türen.
Waldbrand
Integrierte Leitstelle Städteregion Aachen meldet: Sofortige Evakuierung der Bereiche Ruitzhof und Geisberg in - Kalterherberg
Integrierte Leitstelle Städteregion Aachen meldet: Die aktuelle Entwicklung des Brandgeschehens im Hohen Venn erfordert eine sofortige Evakuierung folgender Straßenzüge in Kalterherberg: Ruitzhof Geisberg. Es besteht Lebensgefahr, verlassen Sie das Haus innerhalb von 10 Minuten. Eine Notunterkunft wurde in der Sekundarschule in Simmerath, Walter-Bachmann-Straße 40, eingerichtet.
Hinweise:
- Meiden Sie das betroffene Gebiet. Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr. Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet. Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld. Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Großbrand
Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich meldet: Rauchgase in der Luft - Landkreis Bernkastel-Wittlich
Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich meldet: Es ist erneut mit einer Zunahme der Verrauchung zu rechnen. Diese stammt vornehmlich, wie im Verlauf des gestrigen Tages, von den großen Waldbränden in Belgien und der Eifel.
Bitte prüfen sie kritisch, bevor Sie einen Notruf absetzen, ob sich tatsächlich ein Brandereignis in Ihrer Nähe befindet.
Halten Sie ansonsten bitte den Notruf 112 für tatsächliche Notrufe frei.
Die Warnung bleibt bis auf weiteres bestehen. Die Lage kann sich im Zusammenhang mit der Wetterlage dynamisch verändern, so dass es auch wieder zu einer Zunahme des wahrnehmbaren Rauches kommen könnte.
Nachdem sich die Lage jedoch in den Abendstunden des 16.08.2026 zunehmend entspannt, ist die Hotline des Katastrophenschutz Bernkastel-Wittlich ab 19:30 Uhr nicht mehr besetzt.
Hinweise:
- Passen Sie Ihr Verhalten im Straßenverkehr den Verhältnissen an. Informieren Sie Ihre Nachbarn. Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist. Schalten Sie die Belüftung aus und schließen Sie die Fenster. Es besteht keine Gefahr. Schalten Sie bei Sichtbehinderungen bitte das Fahrlicht ein. Das Tagfahrlicht ist zumeist unzureichend.
Waldbrand
Integrierte Leitstelle Städteregion Aachen meldet: Information zur Betreuungsstelle Imgenbroich für die Ortsteile - Monschau - Plattevenn / Leyloch / Kalterherberg westlich Messeweg
Integrierte Leitstelle Städteregion Aachen meldet: Folgemeldung:
Die vorsorglich eingerichtete Betreuungsstelle für Bürgerinnen und Bürger in Monschau wurde um 18:00Uhr geschlossen, da diese zuletzt nicht mehr in Anspruch genommen wurde.
Die Feuerwehr Monschau sowie das Lagezentrum der StädteRegion Aachen beobachten die weitere Entwicklung der Lage weiterhin engmaschig.
Bei einer relevanten Veränderung der Situation wird die Bevölkerung erneut informiert.
Aufgrund der weiteren Ausbreitung des Waldbrands im Hohen Venn in Belgien, ist nicht auszuschließen, dass es ab dem Vormittag vermehrt zu erheblichen Rauchbelastungen und Rauchniederschlägen kommt.
Sollten Sie Hilfe benötigen, z.B. aus gesundheitlichen Gründen, so melden Sie sich bitte über eine der folgenden Telefonnummern
(02472) 81-0 oder (02472) 81-209 oder (02472) 81-210 oder (02472) 81-212
Wählen Sie den Notruf der Feuerwehr oder Polizei nur im Notfall !
Hinweise:
- Meiden Sie das betroffene Gebiet. Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist. Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr. Schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie Lüftungen und Klimaanlagen ab.
Großbrand
Integrierte Leitstelle Bayerischer Untermain meldet: Geruchsbelästigung durch Waldbrände - Landkreis Miltenberg, Landkreis Aschaffenburg, Stadt Aschaffenburg
Integrierte Leitstelle Bayerischer Untermain meldet: Durch mehrere Waldbrände, die zum Teil weiter entfernt sind kommt es durch eine Inversionswetterlage zu deutlichem Brandgeruch.
Bitte rufen Sie nur dann die Notrufnummer 112 an, wenn Sie außer dem Brandgeruch auch Rauch oder Feuer erkennen können.
Hinweise:
- Es besteht keine Gefahr. Bitte rufen Sie nur dann die Notrufnummer 112 an, wenn Sie außer dem Brandgeruch auch Feuer oder Rauch wahrnehmen.
Waldbrand
Integrierte Leitstelle Städteregion Aachen meldet: Vorsorgliche Vorbereitung auf eine Evakuierung - Monschau/Kalterherberg +Mützenich - Monschau - Ortsteile Kalterherberg und Mützenich
Integrierte Leitstelle Städteregion Aachen meldet: Aufgrund einer weiteren Ausbreitung des Waldbrands im Hohen Venn in Belgien lässt sich ein Übergreifen auf Teile von Monschau nicht vollständig ausschließen.
Aus diesem Grunde wird den Einwohnenden der Ortsteile Kalterherberg und Mützenich empfohlen, sich auf eine mögliche Evakuierung vorzubereiten.
Informieren Sie sich auf der Internetseite www.monschau.de
Blockieren Sie nicht die Notrufleitungen von Polizei und Feuerwehr.
Hinweise:
- Meiden Sie das betroffene Gebiet. Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr. Informieren Sie Ihre Nachbarn. Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist. Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr). Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Halten Sie Ihr Notgepäck bereit.
Großbrand
Integrierte Leitstelle Koblenz meldet: Rauchausbreitung, großräumig - Verbandsgemeine Adenau
Integrierte Leitstelle Koblenz meldet: Durch einen Brand im angrenzenden NRW kommt es zu Geruchsbelästigungen und möglicherweise zu Rauchentwicklung in Bodennähe.
Hinweise:
- Meiden Sie das betroffene Gebiet. Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr). Es besteht keine Gefahr. Schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie Lüftungen und Klimaanlagen ab. Schließen Sie vorsorglich Fenster und Türen. Informieren Sie sich, zum Beispiel im Lokalradio. Sollten Sie Flammen sehen oder sich unsicher sein, wählen Sie jederzeit den Notruf 112.
Großbrand
Integrierte Leitstelle Koblenz meldet: Rauchausbreitung, großräumig durch Waldbrand - Bereich Büchel
Integrierte Leitstelle Koblenz meldet: Durch einen Waldbrand kommt es im Bereich Büchel und angrenzenden Bereichen zu Geruchsbelästigungen und möglicherweise zu Rauch in Bodennähe.
Hinweise:
- Es besteht keine Gefahr. Schließen Sie vorsorglich Fenster und Türen. Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab.
Waldbrand
Integrierte Leitstelle Städteregion Aachen meldet: Geruchsbelästigung durch einen Waldbrand - Gemeinde Hürtgenwald / Kreis Düren
Integrierte Leitstelle Städteregion Aachen meldet: Es folgt eine wichtige Information der Städteregionalen Leitstelle Aachen
Im Bereich der Gemeinde Hürtgenwald kommt es durch einen Waldbrand zu einer Geruchsbelästigung.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Hinweise:
- Meiden Sie das betroffene Gebiet. Schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie Lüftungen und Klimaanlagen ab. Schließen Sie vorsorglich Fenster und Türen.
Waldbrand
Integrierte Leitstelle Städteregion Aachen meldet: Geruchsbelästigung durch einen Waldbrand - Gemeinde Hürtgenwald / Kreis Düren
Integrierte Leitstelle Städteregion Aachen meldet: Es folgt eine wichtige Information der Städteregionalen Leitstelle Aachen
Im Bereich der Gemeinde Hürtgenwald kommt es durch einen Waldbrand zu einer Geruchsbelästigung.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Hinweise:
- Meiden Sie das betroffene Gebiet. Schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie Lüftungen und Klimaanlagen ab. Schließen Sie vorsorglich Fenster und Türen.
Großbrand
Leitstellenbereich Rosenheim meldet: Warnung vor hoher Waldbrandgefahr - Landkreis Rosenheim, Stadt Rosenheim und Landkreis Miesbach
Leitstellenbereich Rosenheim meldet: In den kommenden Tagen herrscht sehr hohe Waldbrandgefahr.
Die Stadt und der Landkreis Rosenheim sowie der Landkreis Miesbach weisen darauf hin, dass daher gem. § 4 der VVB (Verordnung über die Verhütung von Bränden) ein Anzünden von Daxenfeuern bis zu einer Herabsetzung der amtlichen Gefahrenstufe verboten ist.
Ferner ist zu beachten, dass keine offenen Feuer in Wäldern erlaubt sind sowie bei offenem Feuer in der Nähe von Wäldern ein Sicherheitsabstand von mindestens 100 Meter einzuhalten ist. Zudem sind offene Feuerstätten ständig unter Aufsicht zu halten. Feuer und Glut müssen bei Verlassen der Feuerstätte erloschen sein. Ausflügler sollten überdies die Zufahrten zu den Wäldern freihalten und nur ausgewiesene Parkplätze benutzen. Grasflächen können sich durch heiße Katalysatoren entzünden.
Hinweise:
- Machen Sie im Freien kein Feuer.
Waldbrand
Integrierte Leitstelle Main-Kinzig-Kreis meldet: Waldbrand im Bereich Nieder- und Oberrodenbach - Rodenbach
Integrierte Leitstelle Main-Kinzig-Kreis meldet: ++ Die Feuerwehr ist derzeit mit Nachlöscharbeiten beschäftigt. Es besteht weiterhin erhebliche Gefahr durch stark geschädigte oder hohlgebrannte Bäume und Äste, die unvermittelt umstürzen können.++
Hinweise:
- Meiden Sie das betroffene Gebiet. Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr. Halten Sie sämtliche Zugangswege zur Brandstelle frei. Meiden Sie das gesperrte Waldgebiet weiträumig. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte und der örtlichen Behörden. Betreten Sie die Fläche erst wieder, wenn die Sperrung offiziell aufgehoben wird.
Wasserversorgung
Integrierte Leitstelle Freiburg - Breisgau-Hochschwarzwald meldet: Abkochgebot - Teile der Kernstadt Bad Krozingen
Integrierte Leitstelle Freiburg - Breisgau-Hochschwarzwald meldet: Amtliche Gefahreninformation des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald für die Gemeinde
Bad Krozingen
Gefahr durch Trinkwasserverunreinigung.
In Teilen von Bad Kozingen ist das Trinkwasser
mikrobiologisch verunreinigt und entspricht nicht den Anforderungen der Trinkwasserverordnung.
Das Trinkwasser muss abgekocht werden.
Eine Chlordesinfektion wird umgehend eingeleitet.
Betroffen ist das Gebiet innerhalb folgender Begrenzungen:
nördlicher Teil der Bundesbahnlinie, Bodelschwinghstraße, Belchenstraße, Münstertalbahnlinie,
Freiburger Straße inkl. McDonalds, Gewerbegebiet Krozinger Weg, Thermenallee bis Kreisel
Schlatt und K4939 bis zur B3 bzw. B3-Kreisel
Weitere Informationen finden Sie auch auf der Website der Stadt Bad Krozingen:
https://www.bad-krozingen.de/
Hinweise:
- Trinken Sie kein Leitungswasser. Kochen Sie das Wasser ab, bevor Sie es zum Trinken oder in der Küche verwenden. Informieren Sie Ihre Nachbarn. Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist. Kochen Sie das Wasser ab, bevor Sie es zum Trinken oder in der Küche verwenden. Leitungswasser darf nur abgekocht getrunken werden. Für die Zubereitung von Speisen, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden ist ausschließlich abgekochtes Leitungswasser zu verwenden. Abkochen bedeutet: Das Leitungswasser muss einmal sprudelnd aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen. Die Zubereitung von Babynahrung und das Befüllen von Aquarien sollte ausschließlich über abgepacktes Wasser erfolgen. Gechlortes Wasser ist dazu NICHT geeignet. Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wasserversorgung
Zentrale Leitstelle Landkreis Gießen meldet: Trinkwasser in den Ortsteilen Winnen und Nordeck muss abgekocht werden - Stadt Allendorf/Lda - Ortsteile Winnen und Nordeck
Zentrale Leitstelle Landkreis Gießen meldet: In Ortsteilen Winnen und Nordeck ist das Trinkwasser mikrobiologisch verunreinigt und entspricht nicht den Anforderungen der Trinkwasserverordnung. Das Trinkwasser muss abgekocht werden. Darauf weisen die Stadt Allendorf (Lumda) als Trinkwasserversorger und das Gesundheitsamt des Landkreises Gießen hin. Eine Chlordesinfektion wird umgehend eingeleitet.
Für die betroffenen Gebiete gilt: Leitungswasser darf nur abgekocht getrunken werden. Für die Zubereitung von Speisen, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden ist ausschließlich abgekochtes Leitungswasser zu verwenden. Abkochen bedeutet: Das Leitungswasser muss einmal sprudelnd aufkochen.
Die Stadt Allendorf sowie die Stadtwerke Gießen arbeiten in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt bereits daran, die Kontamination zu beheben. Das Abkochgebot gilt bis auf Weiteres.
Aktuelle Informationen finden Sie unter www.allendorf-lda.de sowie www.stadtwerke-giessen.de
In Allendorf können unter der Telefonnummer 06407-9112-42 (Bauamt) weitere Auskünfte erteilt werden.
Das Gesundheitsamt bittet alle Betroffenen um Beachtung dieser Hinweise.
Hinweise:
- Kochen Sie das Wasser ab, bevor Sie es zum Trinken oder in der Küche verwenden. Leitungswasser darf nur abgekocht getrunken werden. Für die Zubereitung von Speisen, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden ist ausschließlich abgekochtes Leitungswasser zu verwenden. Abkochen bedeutet: Das Leitungswasser muss einmal sprudelnd aufkochen.
Wasserversorgung
Integrierte Leitstelle Passau meldet: 2.04 Verkeimtes Trinkwasser - Abkochanordnung für den Markt Obernzell - Markt Obernzell - Landkreis Passau
Integrierte Leitstelle Passau meldet: Aktualisierung 28.07.2026 - Teilweise Aufhebung:
Die vom Gesundheitsamt Passau am 08.07.2026 verfügte Abkochanordnung für die Trinkwasserversorgung Obernzell wird teilweise aufgehoben. Das Abkochgebot gilt ab sofort nur noch im Hauptort Obernzell (Kerngebiet) und im Ortsteil Erlau.
Für das weitere Gemeindegebiet kann die Abkochanordnung aufgehoben werden. Hier entsprechen die Messwerte wieder den Vorgaben der Trinkwasserverordnung.
Erstmeldung vom 08.07.2026:
Im Markt Obernzell ist die Trinkwasserversorgung durch fäkale Verunreinigungen beeinträchtigt. Betroffen ist das gesamte Gemeindegebiet Obernzell.
Bei Kontrolluntersuchungen durch das Gesundheitsamt wurden für das Ortsnetz des Marktes Obernzell Enterokokken (2 KBE/100 ml) nachgewiesen, der zulässige Höchstwert beträgt 0 KBE/100 ml). Dies deutet auf eine fäkale Verunreinigung des Trinkwassers hin. Betroffen ist das gesamte Versorgungsgebiet Obernzell.
Aus diesem Grund darf das Trinkwasser ab sofort nur in abgekochtem Zustand (z.B. Wasser einmal sprudelnd aufkochen und anschließend langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen lassen) zum Trinken, zur Zubereitung von Speisen, zum Zähneputzen sowie zur Reinigung offener Wunden verwendet werden.
Hinweise:
- Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio. Informieren Sie Ihre Nachbarn. Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist. Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr). Kochen Sie das Wasser ab, bevor Sie es zum Trinken oder in der Küche verwenden. Trinken Sie kein Leitungswasser. Trinken Sie nur Mineralwasser aus der Flasche. Reduzieren Sie Ihren Wasserverbrauch auf das Nötigste. - Lassen Sie das Wasser einmalig sprudelnd aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen. Die Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen Gründen zu empfehlen. - Nehmen Sie für die Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden ausschließlich abgekochtes Leitungswasser. - Sie können das Leitungswasser für die Toilettenspülung und andere Zwecke ohne Einschränkungen nutzen. Herausgeber: Landratsamt Passau
Wichtig
Die angezeigten KATWARN-Meldungen stammen von den jeweils autorisierten Behörden und Sicherheitsorganisationen. Sie entscheiden über Inhalt, Zeitpunkt und Umfang der Warnungen.
Hohe Warnstufe: Gefahrenwarnung mit akuter Gefahr für die Bevölkerung und hohem Handlungsbedarf.
Erste Warnstufe: Gefahrenwarnung bei Gefahr für die Bevölkerung.
Hochwasser: Gefahrenwarnung bei Hochwasser.
Information: Sicherheitsrelevante Informationen ohne direkte Gefährdung.
Entwarnung / keine Gefahr: Es liegt keine Gefahr (mehr) vor.
