Die Warnübersicht
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Kampfmittelfund
Integrierte Regionalleitstelle Mitte (Kiel) meldet: Kampfmittelentschärfung in Schwentinental, OT Klausdorf - Schwentinental-Klausdorf
Integrierte Regionalleitstelle Mitte (Kiel) meldet: Am Mittwoch, 16.09.2026 ab 8:00 Uhr wird in Schwentinental-Klausdorf ein Bombenblindgänger entschärft. Weitere Informationen erhalten Sie über das Bürgertelefon 04307 / 811228. Als Ersatzunterkunft steht die kleine Schwentinehalle (Aubrook 6, Schwentinental-Klausdorf) zur Verfügung.
Hinweise:
- Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Großbrand
Integrierte Feuer- und Rettungsleitstelle Schwerin meldet: Geruchsbelästigung durch Brand einer Strohmiete - Boizenburg-Bahnhof, Schwartow
Integrierte Feuer- und Rettungsleitstelle Schwerin meldet: Durch einen Brand von mehreren hundert Strohballen kommt es in den Bereichen Boizenburg-Bahnhof, Schwartow, Zahrensdorf, Gülze und Neu Gülze zu einer Geruchsbelästigung.
Hinweise:
- Es besteht keine Gefahr. Schließen Sie vorsorglich Fenster und Türen. Informieren Sie sich, zum Beispiel im Lokalradio.
Großbrand
Einsatzleitstelle Landkreis Gifhorn meldet: Rauchgasausbreitung im Stadtgebiet Gifhorn - Innenstadtbereich
Einsatzleitstelle Landkreis Gifhorn meldet: Es folgt eine wichtige Information der Kreisverwaltung des Landkreises Gifhorn:
Im Landkreis Gifhorn im Bereich der Gifhorner Innenstadt kommt es durch einen Brand zu Geruchsbelästigung und Rauchniederschlag. Gesundheitliche Beeinträchtigungen können nicht ausgeschlossen werden.
Bitte begeben Sie sich im betroffenen Bereich sofort in geschlossene Räume. Schließen Sie vorsorglich Fenster und Türen und schalten Sie Klima- und Lüftungsanlagen ab.
Lassen Sie das Radio eingeschaltet und achten Sie auf Durchsagen.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Hinweise:
- Meiden Sie das betroffene Gebiet. Informieren Sie Ihre Nachbarn. Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist. Schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie Lüftungen und Klimaanlagen ab.
Trinkwasserunfall
Vogelsbergkreis meldet: Warnung Trinkwasserunfall. Gültig ab 14.09.2026, 15:29.
Sehr geehrte Damen und Herren,
derzeit wird im Trinkwasser Ihres Versorgungsgebietes eine Trübung festgestellt.
Zur Wiederherstellung der Trinkwasserqualität führen wie in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt bereits umfangreiche Rohrnetzspülungen und Desinfektionsmaßnahmen durch.
Um Gefahren für die Gesundheit auszuschließen, bitten wir Sie, das Wasser vorsorglich abzukochen, sofern Sie es zum Trinken, Kochen oder zur Zubereitung von Speisen oder Getränken verwenden.
Zur Körperpflege und für die Toilettenspülung kann das Leitungswasser weiterhin verwendet werden.
Die Beeinträchtigung wird voraussichtlich die nächsten 4 Tage andauern. Sobald die Trinkwasserqualität wieder hergestellt ist, werden Sie hiervon informiert.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Stadtwerke Lauterbach GmbH
Kundenzentrum 06641/9128-140
oder
Leiter Wasserwerk Herrn Matthias Ertl Tel.: 06641/9128-215
oder
Herrn Wassermeister Heide, Tel.: 06641/9128-211
Gesundheitsamt Vogelsbergkreis
Gartenstr. 27
36341 Lauterbach
Tel.: 06641/977-1700
Großbrand
Feuerwehr Landeshauptstadt Saarbrücken meldet: Geruchsbelästigung durch Stoffaustritt im Chemiewerk Carling / FR - Regionalverband Saarbrücken
Feuerwehr Landeshauptstadt Saarbrücken meldet: Durch einen Stoffaustritt in der Chemieplattform Carling / Frankreich kann es in der Stadt Völklingen (Stadtteile Lauterbach und Ludweiler) und in der Gemeinde Großrosseln (Ortsteile Dorf im Warndt, Naßweiler und St. Nikolaus) zu einer Geruchsbelästigung kommen.
Hinweise:
- Informieren Sie Ihre Nachbarn. Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist. Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr). Schalten Sie die Belüftung aus und schließen Sie die Fenster. Schließen Sie vorsorglich Fenster und Türen.
Sonderfall
Stadt Heilbronn - Feuerwehr meldet: Brand zwischen Leingarten und Schwaigern - Schwaigern
Stadt Heilbronn - Feuerwehr meldet: In Schwaigern kommt es durch einen ausgedehnten Brand zu einer Rauchentwicklung.
Die Feuerwehr ist bereits im Einsatz!
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Hinweise:
- Meiden Sie das betroffene Gebiet. Informieren Sie sich, zum Beispiel im Lokalradio. Ermöglichen Sie den Rettungskräften ungehinderten Zugang zum Einsatzgebiet! Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Großbrand
Feuerwehr Braunschweig meldet: Rauchentwicklung durch Brand - Peine Ilsede
Feuerwehr Braunschweig meldet: Durch einen ausgedehnten Brand in einem Mehrfamilienhaus kommt es zu einer stärkeren Rauchentwicklung.
Hinweise:
- Meiden Sie das betroffene Gebiet. Schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie Lüftungen und Klimaanlagen ab.
Sonderfall
Integrierte Leitstelle Saalekreis meldet: Warnung Großbrand - Schnellroda, Albersroda
Integrierte Leitstelle Saalekreis meldet: Rauchentwicklung aus dem Burgenlandkreis wahrnehmbar
Hinweise:
- Meiden Sie das betroffene Gebiet. Informieren Sie sich, zum Beispiel im Lokalradio. Schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie Lüftungen und Klimaanlagen ab.
Wasserversorgung
Katastrophenschutzbehörde LK Saarlouis meldet: Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers - Chlorungsmaßnahmen - Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, Oberesch und Hemmersdorf - Gde. ReSi
Katastrophenschutzbehörde LK Saarlouis meldet: Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen,
Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine
mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Es sind nur die genannten Ortsteile betroffen!
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind
eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Saarlouis wurde, gemäß dem bestehenden Maßnahmenplan
nach Trinkwasserverordnung, eine Schutzchlorung angeordnet.
Infolge der Schutzchlorung kann das Trinkwasser in den betroffenen Ortsteilen leicht nach Chlor
riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser kann
uneingeschränkt genutzt werden.
Die Babynahrung sollte bis zum Ende der Schutzchlorung mit abgepacktem Wasser
zubereitet werden.
Da weiterhin – u. a. in den Nachtstunden – Spülvorgänge im Netz stattfinden mit dem Auftreten von
Trübung im Trinkwasser gerechnet werden.
Die Trübung des Trinkwassers ist gesundheitlich unbedenklich.
Es erfolgt eine erneute Information an die Bevölkerung, sobald die vorsorgliche Schutzchlorung
beendet wird.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
Hinweise:
- Informieren Sie sich, zum Beispiel im Radio. - Infolge der Schutzchlorung kann das Trinkwasser in den betroffenen Ortsteilen leicht nach Chlor riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser kann uneingeschränkt genutzt werden. - Die Babynahrung sollte bis zum Ende der Schutzchlorung mit abgepacktem Wasser zubereitet werden.
Sonderfall
Landkreis Osnabrück meldet: Information Sonderfall. Gültig ab 24.08.2026, 19:17.
VERMISSTE PERSON:
Seit heute, ca. 15 Uhr, wird der 70-jährige Herr Kleine-Börger in Bad Rothenfelde vermisst. Der Mann ist zu Fuß unterwegs, ist auf medizinische Hilfe angewiesen und orientierungslos. Im Antreffungsfall bitte bei Polizei oder Feuerwehr melden.
Wasserversorgung
Integrierte Leitstelle Lahn-Dill-Kreis meldet: Trinkwasserverschmutzung - Waldsolms-Weiperfelden
Integrierte Leitstelle Lahn-Dill-Kreis meldet: Der Lahn-Dill-Kreis informiert über eine Trinkwasserverschmutzung durch Bakterien im Einzugsgebiet der Wasserversorgung Waldsolms-Weiperfelden. Weitere Ortsteile sind nicht betroffen. Die Bevölkerung wird dazu aufgerufen, das Wasser sprudelnd aufzukochen und 10 Minuten abzukühlen, bevor Sie es zum Trinken, Kochen, Zähneputzen oder für die Zubereitung von Speisen verwenden.
Das Wasser wird derzeit gechlort. Dadurch kann es zu einer geringen Geruchs- und Geschmacksbeeinträchtigung kommen.
Dies gilt bis auf Widerruf. Wir informieren Sie bei einer Änderungen der Situation.
Duschen und Händewaschen sind unbedenklich!
Hinweise:
- Kochen Sie das Wasser ab, bevor Sie es zum Trinken oder in der Küche verwenden. Trinken Sie kein Leitungswasser.
Wasserversorgung
Zentrale Leitstelle Landkreis Gießen meldet: Das Trinkwasser in Langgöns-Cleeberg muss abgekocht werden - Langgöns-Cleeberg
Zentrale Leitstelle Landkreis Gießen meldet: Das Trinkwasser in Langgöns-Cleeberg muss abgekocht werden. Bei einer Trinkwasseruntersuchung wurden Bakterien im Leitungsnetz festgestellt.
Für das betroffene Gebiet gilt: Abgekocht werden muss alles Wasser, das zum Trinken, Herstellen von Getränken, Reinigen von Obst, Gemüse oder anderen ungekochten Nahrungsmitteln verwendet wird.
Auch für die Herstellung von Eiswürfeln, zum Zähneputzen oder bei der Verwendung einer Munddusche muss abgekochtes Wasser verwendet werden. Abkochen bedeutet, das Wasser einmal sprudelnd aufkochen zu lassen, z.B. in einem handelsüblichen Wasserkocher.
Zur Körperpflege (Waschen, Duschen) kann das Wasser weiterhin ohne Abkochen uneingeschränkt genutzt werden.
Dabei sollten offene Wunden durch wasserundurchlässige Pflaster abgedeckt werden.
Die Aufforderung zum Abkochen gilt bis auf Widerruf.
Weitere Informationen gibt es unter www.langgoens.de.
Für Fragen stehen die Gemeindewerke Langgöns unter Telefon (06403) 9020-22 zur Verfügung.
Hinweise:
- Informieren Sie Ihre Nachbarn. Kochen Sie das Wasser ab, bevor Sie es zum Trinken oder in der Küche verwenden. Trinken Sie kein Leitungswasser.
Wichtig
Die angezeigten KATWARN-Meldungen stammen von den jeweils autorisierten Behörden und Sicherheitsorganisationen. Sie entscheiden über Inhalt, Zeitpunkt und Umfang der Warnungen.
Hohe Warnstufe: Gefahrenwarnung mit akuter Gefahr für die Bevölkerung und hohem Handlungsbedarf.
Erste Warnstufe: Gefahrenwarnung bei Gefahr für die Bevölkerung.
Hochwasser: Gefahrenwarnung bei Hochwasser.
Information: Sicherheitsrelevante Informationen ohne direkte Gefährdung.
Entwarnung / keine Gefahr: Es liegt keine Gefahr (mehr) vor.
