Die Warnübersicht
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Großbrand
Kooperative Regionalleitstelle West, Elmshorn meldet: Feuerwehreinsatz - Henstedt-Ulzburg
Kooperative Regionalleitstelle West, Elmshorn meldet: Die örtliche Gefahrenabwehr der Stadt Henstedt-Ulzburg gibt bekannt:
In Henstedt-Ulzburg, Kreis Segeberg, kommt es in der Usedomer Straße derzeit zu einem Feuerwehreinsatz.
Die Bevölkerung wird gebeten im Warnbereich Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Lüftungs- und Klimaanlagen abzuschalten!
i.A. Kooperative Regionalleitstelle West
25337 Elmshorn
Hinweise:
- Meiden Sie das betroffene Gebiet. Schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie Lüftungen und Klimaanlagen ab. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr). Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Sonderfall
Zentrale Leitstelle Gera meldet: Warnung vor Wasserkontakt am südlichen Bleilochstausee - Südlicher Bleilochstausee
Zentrale Leitstelle Gera meldet: Aufgrund des Austritts bislang unbekannter Stoffe in die Saale besteht im Bereich des Bleilochstausee zwischen Harra und der Saalebrücke Saaldorf möglicherweise eine Gesundheits- und Umweltgefahr. Für diesen Bereich wurde vorsorglich ein Badeverbot erlassen. Die Untersuchung von Wasserproben dauert an.
Hinweise:
- Informieren Sie sich, zum Beispiel im Radio. Vermeiden sie jeglichen Hautkontakt mit dem Wasser. Baden sie nicht im betroffenem Bereich. Lassen sie Tiere nicht ins Wasser und verhindern sie , dass Tiere daraus trinken. Beachten sie weitere Informationen der Behörden.
Stromausfall
Integrierte Regionalleitstelle Mitte (Kiel) meldet: Ausfall Stromversorgung - Wattenbek
Integrierte Regionalleitstelle Mitte (Kiel) meldet: Der Kreis Rendsburg Eckernförde gibt bekannt:
In Wattenbek, Kreis Rendsburg Eckernförde, ist der Strom ausgefallen. Nutzen Sie den Notruf 112 nur bei Notfällen. Die zuständigen Behörden sind informiert.
Hinweise:
- Informieren Sie sich, zum Beispiel im Radio. Reduzieren Sie Ihren Stromverbrauch über Akkus und Batterien auf das Nötigste. Schalten Sie das Autoradio ein und achten Sie auf weitere Informationen. Passen Sie Ihr Verhalten im Straßenverkehr den Verhältnissen an. Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr). Die Störung wird so schnell wie möglich behoben. Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Großbrand
Feuerwehr und Rettungsleitstelle Helmstedt meldet: Helmstedt, Gebäudebrand Neue Breite - Helmstedt
Feuerwehr und Rettungsleitstelle Helmstedt meldet: Wegen eines Brandes kommt es zu einer Rauchentwicklung. Die Anwohner werden gebeten Türen und Fenster geschlossen zu halten. Achten sie auf weitere Durchsagen. Die Feuerwehr ist im Einsatz. Bitte meiden sie das Gebiet
Hinweise:
- Es besteht keine Gefahr. Schließen Sie vorsorglich Fenster und Türen.
Wasserversorgung
Integrierte Leitstelle Ingolstadt meldet: Abkochgebot für Trinkwasser in Teilen von Ilmtalgruppe und Waaler Gruppe - Teile von Wolnzach, Geisenfeld, Rohrbach, Ernsgaden & Vohburg (siehe Karte)
Integrierte Leitstelle Ingolstadt meldet: Bei Trinkwasseruntersuchungen der Wasserversorgung Ilmtalgruppe wurden in den Hochbehältern geringfügige bakterielle Verunreinigungen mit coliformen Bakterien und intestinalen Enterokokken festgestellt.
Deshalb wird vorsorglich ein sofortiges Abkochgebot erlassen.
Welche Gebiete der Wasserversorgung Ilmtalgruppe betroffen sind, sind aus der beiliegenden Karte zu entnehmen.
Weiter sind auch Teil des Versorgungsgebiets der Waaler Gruppe in Rohrbach betroffen.
Im Einzelnen sind dies Lilientalstraße, Robert-Bosch-Straße, Moosäcker, Moorweg, Gewerbegebiet am Bahnhof, Am Bahndamm, Edenthalweg, Im Gabis, Fahlenbacher Straße (Karte im Anhang).
Das Abkochgebot gilt auch für Teile der Biburger Gruppe. Hier sind die Gemeinde Ernsgaden, Rockolding, Knodorf und Ilmendorf betroffen.
In der Zwischenzeit laufen weitere umfangreiche Untersuchungen zur Ursachenfindung durch die Wasserversorgung llmtalgruppe in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt Pfaffenhofen.
Der Nachweis coliformer Bakterien und intestinaler Enterokokken stellt immer eine unerwünschte Belastung des Trinkwassers dar.
Diese werden als sogenannte „Indikatorkeime“ im Trinkwasser untersucht. Sie finden sich häufig in Ausscheidungen von Warmblütern (Mensch, Rind, etc.), aber auch in Insekten/Schnecken.
Diese Keime können somit ein Indikator für eine fäkale Verunreinigung, aber auch für eine Verunreinigung nicht fäkaler Herkunft sein.
Coliforme und intestinale Enterokokken selbst gelten als „fakultativ pathogen“. Das heißt, dass sie in der Regel bei gesunden Menschen keine Infektionen auslösen.
Die Abkochanordnung ist eine Sicherheitsmaßnahme zum Schutz der Bevölkerung.
Hinweise:
- Informieren Sie sich, zum Beispiel im Radio. Lassen Sie das Wasser einmalig sprudelnd Aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen. Die Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen Gründen zu empfehlen. Nehmen Sie für die Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden ausschließlich abgekochtes Leitungswasser. Sie können das Leitungswasser für die Toilettenspülung und andere Zwecke ohne Einschränkungen nutzen. Körperpflege kann mit nicht abgekochtem Wasser erfolgen, sofern darauf geachtet wird, dass das Wasser nicht getrunken wird bzw. auf offene Wunden gelangt. Bei weiteren Fragen zu gesundheitlichen Belangen können Sie sich an das Gesundheitsamt Pfaffenhofen unter Gesundheitsamt-Hygiene@landratsamt-paf.de oder an den Wasserversorger info@ilmtalgruppe.de wenden. Wir informieren, sobald das Trinkwasser wieder einwandfrei ist. Bitte geben Sie die Information auch an Ihre Mitbewohner und Nachbarn weiter.
Wasserversorgung
Integrierte Leitstelle des Landkreises Ludwigsburg meldet: Trinkwasserverunreinigung - Winzerhausen Holzweiler Hof
Integrierte Leitstelle des Landkreises Ludwigsburg meldet: Aktualisierung 01.10.2026:
Bei den Nachuntersuchungen im Versorgungsnetz Winzerhausen am 29.09.2026 wurde an der Ortsentnahmestelle Holzweiler Hof 1 Pseudomonas aeruginosa pro 100 ml nachgewiesen. Die übrigen Trinkwasserproben aus dem Ortsnetz Winzerhausen waren unauffällig.
Das Ortsnetz Holzweiler Hof wird vorsorglich gespült.
Zudem werden weitere Nachuntersuchungen zur Überwachung der Trinkwasserqualität durchgeführt.
Informationen erhalten Sie auch unter: www.grossbottwar.de
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Aktualisierung 29.09.2026:
Bei der letzten Trinkwasseruntersuchung am 23.09.2026 wurden weiterhin keine Pseudomonas aeruginosa nachgewiesen.
Die Chlorung des Trinkwassernetzes wurde am 28.09.2026 beendet.
In den kommenden Wochen werden weitere Nachuntersuchungen zur Überwachung der Trinkwasserqualität durchgeführt.
Informationen erhalten Sie auch unter: www.grossbottwar.de
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Aktualisierung 21.09.2026:
Bei der Probenahme am 19.09.2026 konnten unter Chlorung keine Pseudomonaden mehr nachgewiesen werden. Die Chlorung wird schrittweise reduziert. In den kommenden Wochen werden weitere Nachuntersuchungen durchgeführt.
Informationen erhalten Sie auch unter: www.grossbottwar.de
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Im Rahmen von Untersuchungen wurden im Wasserversorgungsnetz des Ortsteils Winzerhausen Pseudomonas aeruginosa (Bakterien) nachgewiesen. Pseudomonas aeruginosa stellen für die gesunde Bevölkerung in aller Regel nur ein geringes Risiko dar. Für bestimmte Patientengruppen kann ein höheres Risiko bestehen, das jedoch durch Beachtung von selbst durchführbaren Schutzmaßnahmen beherrscht werden kann.
Ausführliche Informationen finden Sie hier:
https://www.grossbottwar.de/news/1/1286479/nachrichten/wichtige-information-des-wasserwerks-warnung.html
Hinweise:
- Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist. Welche Patientengruppen sollten besondere Schutzmaßnahmen beachten? -Patienten mit Mukoviszidose und Patienten, die Inhalationsgeräte mit Trinkwasser reinigen -Pflegebedürftige mit offenen Wunden, Harnwegskatheter oder einer Magensonde -Stark abgeschwächte Patienten, die Chemotherapie erhalten oder mit Immunsuppresiva behandelt werden -Kontaktlinsenträger, sofern sie ihre Kontaktlinsen mit Leitungswasser reinigen Welche Schutzmaßnahmen sollten von o.g. Patienten beachtet werden? Für folgende Tätigkeiten nur abgekochtes Wasser verwenden: -Bedienung und Reinigung von Inhalationsgeräten -Zur Reinigung von offenen Wunden, Harnwegskatheter, Kathetereintrittsstellen -Kontaktlinsen reinigen, Prothesen und Zahnspangen nur in Gefäßen mit abgekochtem Wasser aufbewahren -Säuglingsnahrung nur mit zuvor abgekochtem oder abgepacktem Wasser zubereiten
Sonderfall
Integrierte Leitstelle Lahn-Dill-Kreis meldet: Freisetzung von Gefahrstoffen - Dillenburg - Kernstadt
Integrierte Leitstelle Lahn-Dill-Kreis meldet: In Folge eines Schadensereignisses wurden im Bereich Dillenburg-Kernstadt Schadstoffe freigesetzt. Wir warnen daher vorsorglich vor möglichen Gesundheitsgefahren.
Hinweise:
- Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr). Meiden Sie unbedingt den Kontakt mit Wasser aus den Flüssen Dietzhölze und Dill. Das gilt insbesondere auch für Tiere!
Wasserversorgung
Integrierte Leitstelle Bamberg-Forchheim meldet: Trinkwasserverunreinigung - Abkochgebot für Gemeindeteil Geisfeld in Strullendorf - Geisfeld (Strullendorf)
Integrierte Leitstelle Bamberg-Forchheim meldet: Aufgrund einer Verunreinigung im Hochbehälter in Geisfeld/Strullendorf erlässt das Landratsamt Bamberg ein Abkochgebot für den Gemeindeteil Geisfeld (Strullendorf). Das Wasser ist vorübergehend für bestimmte Zwecke nur im abgekochten Zustand zu verwenden.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Wasserversorger.
Hinweise:
- Informieren Sie Ihre Nachbarn. Kochen Sie das Wasser ab, bevor Sie es zum Trinken oder in der Küche verwenden. • Trinken Sie Leitungswasser nur in abgekochtem Zustand. • Kochen Sie das Wasser einmal sprudelnd (100° C) auf und lassen Sie es anschließend mindestens zehn Minuten lang abkühlen. Die Nutzung eines Wasserkochers ist hierfür besonders praktisch. • Verwenden Sie ausschließlich abgekochtes Leitungswasser auch zur Zubereitung von Speisen und Getränken, zum Zähneputzen sowie zur Reinigung offener Wunden. • Für die Toilettenspülung und alle anderen Zwecke (z. B. Duschen, Wäschewaschen) kann das Leitungswasser weiterhin ohne Einschränkungen verwendet werden.
Wasserversorgung
Zentrale Leitstelle Wiesbaden meldet: Vorsorgliches Abkochgebot für Trinkwasser in Teilen Wiesbadens - Wiesbaden-Mitte (Teile), Wiesbaden-Nordost (Teile)
Zentrale Leitstelle Wiesbaden meldet: Aktualisierung 26.09.: Die Internetseite www.wiesbaden.de/krisenfall wurde in der Warnung ergänzt.
Bei Trinkwasserkontrollen nahe dem Kurhaus wurde das Bakterium Pseudomonas aeruginosa festgestellt. Das Gesundheitsamt Wiesbaden hat deshalb ab sofort und bis auf Weiteres ein vorsorgliches Abkochgebot im in der Karte angegebenen Bereich angeordnet.
Für Rückfragen stehen die WLW, Wasserversorgungsbetriebe der LHW unter der Rufnummer (0611) 7802201 und Wasserqualitaet@wlw-wiesbaden.de sowie das Gesundheitsamt Wiesbaden – während der Dienstzeiten unter (0611) 312828 (Erreichbarkeit Sa, So 10-14Uhr) und info-gesundheitsamt@wiesbaden.de gerne zur Verfügung.
WLW, ESWE Versorgung und das Gesundheitsamt Wiesbaden bitten alle Bürgerinnen und Bürger um Verständnis und bedanken sich für die Mithilfe.
Hinweise:
- Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist. Kochen Sie das Wasser ab, bevor Sie es zum Trinken oder in der Küche verwenden. Trinken Sie kein Leitungswasser. Informieren Sie sich, zum Beispiel im Radio. Verwenden Sie Leitungswasser zum Trinken, zur Zubereitung von Speisen und Getränken, zum Zähneputzen und zur Wundreinigung nur abgekocht. Lassen Sie das Wasser einmal sprudelnd aufkochen und anschließend mindestens zehn Minuten abkühlen. Für Menschen mit besonderen Risikofaktoren gelten zusätzliche Empfehlungen zum Händewaschen und Duschen. Die Toilettenspülung ist weiterhin uneingeschränkt möglich.
Gasversorgung
Zentrale Leitstelle Gera meldet: Versorgungsunterbrechung Gas - Stadt Greiz
Zentrale Leitstelle Gera meldet: Die Gasversorgung bleibt in den bereits gestern betroffenen Bereichen der Stadt Greiz bis auf Weiteres abgestellt.
Betroffene Bereiche/Straßen:
• Rudolf-Breitscheid-Straße
• Salzweg
• Steilweg
• Tannendorfstraße
• Am Hasental
• Am Hutmachersberg
• Am Salzacker
• Otto-Meier-Straße
• Amselstieg
• Am Berg
• Tryfelweg
• Mylauer Straße
• Teile der Plauenschen Straße
• Ortslage Obergrochlitz
Die Energieversorgung Greiz arbeitet mit Hochdruck an der Wiederherstellung der Gasversorgung. Im Verlauf der kommenden Woche sind weitere Maßnahmen vorgesehen. Hierzu wird derzeit an einer Notversorgung der betroffenen Bereiche gearbeitet.
Ein genauer Zeitpunkt für die vollständige Wiederherstellung der regulären Gasversorgung kann derzeit noch nicht genannt werden
Die Maßnahmen zur Behebung sind im Gange.
Am Carolinenfeld 2 besteht ab ca. 17:00 Uhr die Möglichkeit für die betroffene Bevölkerung Verpflegung zu empfangen und eine Duschmöglichkeit wird eingerichtet.
Hinweise:
- Die Störung wird so schnell wie möglich behoben. • Unterstützen Sie bitte ältere, alleinlebende und hilfsbedürftige Personen in Ihrem Umfeld. • Informieren Sie betroffene Nachbarn und Angehörige. • Nutzen Sie keine ungeeigneten oder gefährlichen alternativen Heiz- oder Wärmequellen. • Beachten Sie die weiteren Informationen der Energieversorgung Greiz.
Sonderfall
Integrierte Leitstelle Karlsruhe meldet: Verunreinigung des Trink- / Leitungswassers - Hambrücken
Integrierte Leitstelle Karlsruhe meldet: Das Trinkwasser in der Gemeinde Hambrücken weist zusätzlich bakterielle Verunreinigungen durch Escherichia coli auf. Befolgen Sie unbedingt die folgenden Anweisungen des Gesundheitsamtes:
- Trinken Sie Leitungswasser nur abgekocht.
- Lassen Sie das Wasser einmalig sprudelnd Aufkochen und dann langsam über mindes-
tens 10 Minuten abkühlen. Die Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen
Gründen zu empfehlen.
- Nehmen Sie für die Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden ausschließlich abgekochtes Leitungswasser.
- Sie können das Leitungswasser für die Toilettenspülung und andere Zwecke ohne Einschränkungen nutzen.
Hinweise:
- Informieren Sie sich, zum Beispiel im Radio. Um eine gesundheitliche Gefährdung auszuschließen, empfehlen wir für vulnerable Gruppen besondere Schutzmaßnahmen: - Vulnerable Personen oder Immungeschwächte sollen das Leitungswasser vor Verzehr bzw. vor Nutzung abkochen - Zur Reinigung von offenen Wunden / bei Hautverletzungen soll das Trinkwasser ebenfalls abgekocht werden. - Zur Zubereitung von Säuglingsnahrung sollte abgepacktes Wasser verwendet werden
Trinkwasserunfall
Stadt Pirmasens meldet: Information Trinkwasserunfall. Gültig ab 21.09.2026, 18:13.
Belastung des Trinkwassers mit dem Bakterium Pseudomonas aeruginosa!
Kochen Sie das Trinkwasser vor der Nutzung, insbesondere vor der Verwendung der folgenden Anwendungen, kurz aufsprudelnd ab. Nach dem Abkühlen kann das Wasser verwendet werden.
- Trinken, Getränkezubereitung (zum Beispiel Eiswürfel)
- Zubereiten von Lebensmitteln
- Waschen von Obst, Gemüse, Salat und anderen Lebensmitteln
- Medizinische Zwecke (zum Beispiel Wundreinigung, Nasenspülen)
- Zähneputzen
- Geschirrabwasch von Hand
- Trinkwasser für empfindliche Haustiere
Das Gesundheitsamt rät zudem, bis zur vollständigen Beseitigung der Verunreinigung Mineralwasser zum Trinken und zur Zubereitung von Säuglingsnahrung zu verwenden.
Kein Abkochen ist nötig für eine allgemeine Reinigung, die Toilettenspülung, den Geschirrspüler und das Wäschewaschen mit der Waschmaschine. Duschen und Baden sind für gesunde Personen bei intakter Haut unproblematisch, solange das Wasser nicht geschluckt wird. Personen mit offenen Wunden, stark geschwächtem Immunsystem oder invasiven medizinischen Zugängen sollten nicht mit unbehandeltem Leitungswasser duschen oder baden.
Die Stadtwerke Pirmasens spülen aktuell das betroffene Wassersystem. Über die weitere Entwicklung wird informiert.
Sonderfall
Integrierte Leitstelle Saalekreis meldet: Warnung Großbrand - Schnellroda, Albersroda
Integrierte Leitstelle Saalekreis meldet: Rauchentwicklung aus dem Burgenlandkreis wahrnehmbar
Hinweise:
- Meiden Sie das betroffene Gebiet. Informieren Sie sich, zum Beispiel im Lokalradio. Schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie Lüftungen und Klimaanlagen ab.
Wichtig
Die angezeigten KATWARN-Meldungen stammen von den jeweils autorisierten Behörden und Sicherheitsorganisationen. Sie entscheiden über Inhalt, Zeitpunkt und Umfang der Warnungen.
Hohe Warnstufe: Gefahrenwarnung mit akuter Gefahr für die Bevölkerung und hohem Handlungsbedarf.
Erste Warnstufe: Gefahrenwarnung bei Gefahr für die Bevölkerung.
Hochwasser: Gefahrenwarnung bei Hochwasser.
Information: Sicherheitsrelevante Informationen ohne direkte Gefährdung.
Entwarnung / keine Gefahr: Es liegt keine Gefahr (mehr) vor.
